Swimrun
Schwimmen. Laufen. Wiederholen
Verbinde Open-Water Schwimmen und Trail-Laufen

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Swimrun Wettkämpfe wie Ötilö fordern dich heraus, im ständigen Wechsel zwischen offenem Wasser und anspruchsvollem Gelände deine Grenzen neu zu definieren.
Ob du die besonderen Anforderungen des Schwimmens mit Neoprenanzug und Trailschuhen meistern, das Selbstvertrauen aufbauen möchtest, im offenen Gewässer sicher zu navigieren, oder die Ausdauer und die Fähigkeiten entwickeln willst, einen Ötillö Swimrun zu bewältigen — unsere Pläne sind individuell auf Deine Ziele, Deine Fitness und Deine Agenda abgestimmt.
Dein Programm basiert auf dem bewährten Polarisations-Prinzip: viel Training im lockeren Grundlagenbereich, kombiniert mit gezielt platzierten intensiven Einheiten. So verbesserst du deine Ausdauer, Geschwindigkeit und Belastungsfähigkeit optimal.
Für kontinuierliche Motivation erhältst du wöchentlich persönliches Feedback und individuelle Betreuung – damit du am Ball bleibst und stetig Fortschritte machst.
Alle Trainingspläne werden über dein kostenloses oder Premium-TrainingPeaks-Konto bereitgestellt. Jede Einheit wird automatisch mit deiner Smartwatch oder Trainingsplattform (Garmin, Polar, Suunto, Zwift, Wahoo usw.) synchronisiert, wo du in Echtzeit durch das Training geführt wirst, um in den richtigen Trainingszonen zu bleiben. Nach Abschluss wird deine Einheit automatisch wieder in TrainingPeaks hochgeladen, damit dein Coach sie analysieren und dir Feedback geben kann – so wird dein Training strukturierter, effektiver und macht mehr Spass.
Hier ist ein Beispiel eines Wochenplans auf Trainingpeaks: Die grünen Einheiten wurden wie geplant ausgeführt, die gelben entweder zu wenig oder zu viel und die roten wurden verpasst. Traininpeaks zeigt dann in der Wochenzusammenfassung für jede Disziplin die Abweichungen vom Plan.
Ötilö Swimrun
12 Wochen
- Auswertung des Athletenfragebogens und Festlegung der Ziele
- Festellung des aktuellen Fitnessniveaus und Festlegung der Trainingszonen
- Erlernen und üben der Swimrun Technik
- Detaillierter, individueller Trainingsplan
- Option 1:1 Videoanalyse (+ CHF 75)
- Trainingsanalyse und Feedback per Videokonferenz 20 Min/Woche
CHF 390
2 Stunden zusätzliche individuelle Betreuung
- Technik
- Taktik
- Wettkampfvorbereitung
- Detaillierte Sporternährungsberatung
- etc
CHF 170
Trainingpeaks
Beispiel Trainingspläne
Frage nach Plänen für andere Leistungsstufen.
Bevor du mit diesem Swimrun Plan (Intermediate) beginnst, solltest du 3–4 Mal pro Woche schwimmen, dabei etwa 40 Minuten lang bequem durchschwimmen können und bereits über eine gute Technik verfügen. Ausserdem solltest du fähig sein, 60 Minuten locker über unebenes Gelände zu joggen.
Schwerpunkte
- Videoanalyse zur Verbesserung der Technik
- Aufbau einer soliden aeroben Basis
- Spezielle Swimrun Techniken lernen
Typische Wochenstruktur
- 3 –4 Schwimmeinheiten pro Woche
- 2 Brick Sessions (Laufeinheit direkt nach dem Schwimmen)
- 2 – 3 Laufeinheiten
- Höchster Wochenumfang: ca. 8 Stunden
- Längste Einheit: 3 km
Warum polarisiertes Training funktioniert
Die Wissenschaft hinter der Methode
Die meisten Ausdauersportler trainieren mit den falschen Intensitäten — die leichten Einheiten sind zu hart und die harten Einheiten nicht hart genug. Das Polarisations-Prinzip korrigiert dies mit einem Sieben-Zonen-Modell, das auf jahrzehntelanger sportwissenschaftlicher Forschung basiert.
Das Trainingsprinzip
80 % der Trainingszeit gehören in die Zonen 1 und 2 — unterhalb der ersten ventilatorischen Schwelle (VT1), wo die Atmung kontrolliert bleibt und der Laktatspiegel nahe dem Ruhewert liegt. Die verbleibenden 20 % zielen auf die Zonen 5 und 6 ab, oberhalb der zweiten ventilatorischen Schwelle (VT2). Die moderaten mittleren Zonen werden bewusst minimiert.
Warum die Mitte vermeiden?
Zonen 3 und 4 fühlen sich produktiv an, liegen aber in dem, was Wissenschaftler die „Wüste“ der Trainingsintensität nennen — zu ermüdend für hohes Trainingsvolumen, aber nicht intensiv genug, um bedeutsame Anpassungen zu bewirken. Sportler, die sich hauptsächlich in diesen Zonen bewegen, häufen chronische Erschöpfung an, ohne die Vorteile der beiden Extreme voll auszuschöpfen.
Was jedes Extrem bewirkt
Niedrig-intensives Training in den Zonen 1 und 2 fördert die mitochondriale Biogenese, erhöht das Schlagvolumen des Herzens, erweitert das Plasmavolumen und steigert die Kapillardichte — die strukturellen Grundlagen der Ausdauer. Die schnelle Erholung zwischen den Einheiten ermöglicht das hohe Trainingsvolumen, das notwendig ist, damit sich diese Anpassungen über die Zeit aufbauen können.
Hochintensives Training in den Zonen 5 und 6 rekrutiert schnelle Muskelfasern, erhöht die VO2max und verbessert die Laktatclearance — Anpassungen, die bei niedrigeren Intensitäten schlicht nicht erreichbar sind.
Das 80/20-Modell ist keine Abkürzung — es ist das Beste, was die Sportwissenschaft bisher produziert hat für evidenz-basiertes Ausdauertraining.
Wie kann ich dich fit machen?